so oder so
Per aspera ad astra "Non est ad astra mollis e terris via"
(Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen)
Donnerstag
Mittwoch
Im Zeitalter der Flashmobs
waren meine Gedanken dahingehend, dass ich mir
vorstellte, dass einer unserer brillanten Komikzeichner
und Mediengestalter doch nun mal so einen Flashmob
mit den Politikern zeichnen und trickfilmen sollte, wie
diese plötzlich irgend wie über ihre Pulte und Tische
hüpfen, eine Ode an die Freude oder ihre
Wahlversprechen intonieren etc...
...das wäre ein Spaß
Dienstag
Voller Freude fand ich folgenden Artikel, der schon etwas älter ist.
II. Begründung
Zur Planstraße A:
Dr. phil. Friedhelm Treude (* 1908 in Unna, † 1975 in Hemer), studierte in Münster neuere Geschichte und promovierte über die „Donaudeutschen in Rumänien“. Er war als Lehrer am Gymnasium in Hohenlimburg tätig und kümmerte sich intensiv um die Hohenlimburger Schloss-Spiele.
In Hemer bemühte sich Dr. Treude nach dem 2. Weltkrieg erfolgreich um die Wiederbelebung des Bürger- und Heimatvereins, dessen Vorsitzender er von1967 bis 1975 war.
Er gründete die Zeitschrift „Der Schlüssel“ und die Heimat-Schriftenreihe „Die Fibel“ und versah bis zu seinem Tode für beide mit großem Eifer die Schriftleitungen. Nahezu zeitgleich baute er unermüdlich die Sammlung für ein Hemeraner Heimatmuseum auf, dessen Eröffnung er im Jahre 1989 mit der Bezeichnung „Felsenmeer-Museum“ leider nicht mehr miterleben konnte.
Bereits im Vorfeld der Kommunalen Gebietsreform von 1975 setzte er sich intensiv für die Beibehaltung der Selbständigkeit Hemers ein.
Noch auf dem Sterbebett wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen.
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Dieser Dr. Treude war mein Deutsch- und Geschichtslehrer, wie auch 2 Jahre lang Klassenlehrer im oben benannten Gymnasium.
Durch ihn erfuhr ich mehr über Gedichte und Balladen, als jemals durch einen anderen Menschen.
Ihm widmete ich vor vielen Jahren meine kleine Geschichte zu Archibald Douglas, den er uns erlebnisreich nahebrachte.
Freitag
Galloway-Rinder
Ein
toller Tag, ich konnte gut laufen. So fuhr ich zuerst mit dem Auto ca
2 km weiter und wanderte wieder einmal als Zaungucker herum. Als ich
an der Weide eines Bekannten ankam, war ich total happy, denn seine
Galloway-Rinder haben Nachwuchs. Interessant war die Wachsamkeit der
Tiere, denn als ich kam, kesselten sie sofort das Jungtier ein, um es
vor mir abzuschirmen. Da ich sehr geduldig bin, mit ihnen ganz leise
sprach, akzeptierten sie wohl, dass ich keine Gefahr darstelle und
leckten alle noch einmal das Kalb und öffneten ihren Kreis. So
konnte ich ein paar Fotos machen
Donnerstag
Spanien
Seit meine Freundin (sie ist Französin, lebt aber schon ewig in Spanien) ihre "Ranch" in den Bergen hat, hat sich dort schon viel getan.
Sie vermietet und lebt dort so gerne...natürlich mit viel Arbeit
Aber es ist hier auch traumhaft in
Ohanes im
Cortijo de Cantarranas, Nationalpark Sierra Nevada, Spanien
Wundervoller Ausblick
Herzlich Willkommen
Wanderwege - Kletterpfade
Nichts für Weicheier
Die Kinder der Feriengäste freuen sich über die Reittiere
und deren Nachwuchs
Ein Himmelsgruß
Viele Stufen sind zu erklimmen
Rustikal gebaut trotzen die Häuser Sturm und Zeit
Mandelblütenzeit
Freiheit und wildes Leben
Langohr
Das passiert dann schon mal...wie heißt das im Lied?
Da steht ein Pferd auf dem Flur...
Einladend, erfrischend, wenn es zu warm wird























