Ein
toller Tag, ich konnte gut laufen. So fuhr ich zuerst mit dem Auto ca
2 km weiter und wanderte wieder einmal als Zaungucker herum. Als ich
an der Weide eines Bekannten ankam, war ich total happy, denn seine
Galloway-Rinder haben Nachwuchs. Interessant war die Wachsamkeit der
Tiere, denn als ich kam, kesselten sie sofort das Jungtier ein, um es
vor mir abzuschirmen. Da ich sehr geduldig bin, mit ihnen ganz leise
sprach, akzeptierten sie wohl, dass ich keine Gefahr darstelle und
leckten alle noch einmal das Kalb und öffneten ihren Kreis. So
konnte ich ein paar Fotos machen
so oder so
Per aspera ad astra "Non est ad astra mollis e terris via"
(Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen)
Freitag
Donnerstag
Spanien
Seit meine Freundin (sie ist Französin, lebt aber schon ewig in Spanien) ihre "Ranch" in den Bergen hat, hat sich dort schon viel getan.
Sie vermietet und lebt dort so gerne...natürlich mit viel Arbeit
Aber es ist hier auch traumhaft in
Ohanes im
Cortijo de Cantarranas, Nationalpark Sierra Nevada, Spanien
Wundervoller Ausblick
Herzlich Willkommen
Wanderwege - Kletterpfade
Nichts für Weicheier
Die Kinder der Feriengäste freuen sich über die Reittiere
und deren Nachwuchs
Ein Himmelsgruß
Viele Stufen sind zu erklimmen
Rustikal gebaut trotzen die Häuser Sturm und Zeit
Mandelblütenzeit
Freiheit und wildes Leben
Langohr
Das passiert dann schon mal...wie heißt das im Lied?
Da steht ein Pferd auf dem Flur...
Einladend, erfrischend, wenn es zu warm wird
Mittwoch
Montag
Sonntag
Mittwoch
Dienstag
Erinnerung an #Winnenden und #Fukushima
#Der Amoklauf von Winnenden ereignete
sich am Vormittag des 11. März 2009
Denken wir noch manchmal daran?
Wieder jährt sich dieser furchtbare Tag, der Leid und Tod brachte.
Wie geht es den Menschen, die ihren Verlust noch nicht verkraften können, wie den Schülern und Lehrern?
Wie verkraften sie diese einschneidenden Geschehnisse?
Traumatisiert
Erschütterung, Tränen, Mutmaßungen, Schuldzuweisungen…
Gedanken, Gespräche….
Denken wir noch manchmal daran?
Wieder jährt sich dieser furchtbare Tag, der Leid und Tod brachte.
Wie geht es den Menschen, die ihren Verlust noch nicht verkraften können, wie den Schülern und Lehrern?
Wie verkraften sie diese einschneidenden Geschehnisse?
Traumatisiert
Erschütterung, Tränen, Mutmaßungen, Schuldzuweisungen…
Gedanken, Gespräche….
Im Ausnahmezustand
Nach dem schwersten Erdbeben in der Geschichte Japans überflutete am
11. März 2011 ein Tsunami weite Teile der Nordostküste. Die Wassermassen
rissen fast 20.000 Menschen in den Tod. Im Atomkraftwerk Fukushima
Daiichi kam es zum Super-GAU; die Region um die Unglücksreaktoren
musste evakuiert werden.
Vor zehn Jahren wurde Madrid von islamistischen Anschlägen erschüttert. Opfer und Hinterbliebene fühlen sich bis heute allein gelassen.
11. März 2011 ein Tsunami weite Teile der Nordostküste. Die Wassermassen
rissen fast 20.000 Menschen in den Tod. Im Atomkraftwerk Fukushima
Daiichi kam es zum Super-GAU; die Region um die Unglücksreaktoren
musste evakuiert werden.
Vor zehn Jahren wurde Madrid von islamistischen Anschlägen erschüttert. Opfer und Hinterbliebene fühlen sich bis heute allein gelassen.
Samstag
#Gedichte - Oase
Seit November 2011 schreibe ich in der Gedichte-Oase.
Ich freue mich, dass so viele auch meine Seite lesen.
Über 70 000 Aufrufe,
dafür sage ich DANKE
Wer sie nicht kennt, schaut doch einmal rein
so viele schöne Gedichte von vielen Autoren findet ihr dort.
Dienstag
Forsythien zaubern auch im Haus
Vor ca 2 Wochen schnitt ich Forsythienzweige.
Zu meinem Geburtstag zeigten sie den ersten Blütenansatz,
doch seit ein paar Tagen stehen sie in voller Blüte.
Pünktlich zum Besuch meiner Freundin zaubern sie den Frühling ins Haus.
Nehmt Platz, wir sind im Moment nur zu Zweit
Montag
Was will Brüssel mit der Ukraine?
Das Schwarze Meer ist die natürliche Grenze zwischen Südosteuropa und Vorderasien und somit eine maritime Pforte zum Welthandel.
Lest hier mehr
http://lagrandverlag.com/2014/02/07/die-proteste-in-der-ukraine-iii-was-will-brussel-mit-der-ukraine/
Samstag
'Ein bisschen mehr Freude...ein wenig mehr Verstehen
Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie
möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt.
„Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen". Die junge Frau erwidert:
„Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicherlich ein Fremdwort für Sie".
„Das stimmt. Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält. Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Das Wasser tranken wir aus der Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche. Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad oder gingen zu Fuß zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
In jedem Zimmer gab es eine Steckdose und keine Steckdosenleisten für unzählige Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz kannten wir nicht.
Aber bedenken Sie:
Es ist traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen,das mir noch nicht einmal das Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu befragen.
Schönen Tag noch – und vergiss den Umweltschutz nicht!“
möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt.
„Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen". Die junge Frau erwidert:
„Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicherlich ein Fremdwort für Sie".
„Das stimmt. Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält. Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Das Wasser tranken wir aus der Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche. Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad oder gingen zu Fuß zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
In jedem Zimmer gab es eine Steckdose und keine Steckdosenleisten für unzählige Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz kannten wir nicht.
Aber bedenken Sie:
Es ist traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen,das mir noch nicht einmal das Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu befragen.
Schönen Tag noch – und vergiss den Umweltschutz nicht!“
#Karneval - Fasching - Fasenacht - Fastelovend
Der Begriff Karneval ist neueren Datums, doch wurde er, unter verschiedensten Bezeichnungen bereits vor ca 5000 Jahren gefeiert. Dieser Brauchtum hing meistens mit Frühling oder dem Geburtstag eines ihrer Götter zusammen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Karneval,_Fastnacht_und_Fasching
Die Aufzeichnungen über das närrische Treiben belegen den Franken die älteste Tradition
Während der echte Kölner Jeck von „Fastelovend“ spricht, sagen die Mainzer und Hessen „Fassnacht“, „Fassenacht“ oder gleichfalls „Fasenacht“
Meine Kindheit verbrachte ich in Westfalen. In der Schule wurde Rosenmontag gefeiert und auch zu Hause mit Nachbarn und deren Kindern. Ich wollte immer Prinzessin sein.
Auch in Schule und Ausbildung (dann schon in Niedersachsen) wurde Fasching gefeiert
Die badische und die fränkische Fasenacht in Hessen erlebte ich dann als gerade Erwachsene und auch den Kölner Karneval.
Die alemannische Fasnet, so wird das Brauchtum der Fastnacht im südwestdeutschen Raum und der Nordschweiz bezeichnet, erlebte ich in Radolfzell und Basel.
Dort wurden die Umzüge von den Handwerkerinnungen ausgetragen und hatten jeweils ein diesbezügliches Motto, unter dem dann auch ein Ball stattfand. Der Hemdglonkerumzug stammt aus Konstanz und verbreitete sich bis weit in den Schwarzwald
Diese Bilder sind vom Hemdglonkerball. Üblicherweise trugen alle dort lange Hemden.
unten dann eine private Feier
Auch die anderen Bälle hatten jeweils ihr Motto, wobei sich die Studenten einig waren, ihre Ringelhemden die ganze Saison bei fast allen Feiern zu tragen. Ich natürlich nicht.
Wir Frauen ließen uns immer etwas anderes einfallen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Karneval,_Fastnacht_und_Fasching
Die Aufzeichnungen über das närrische Treiben belegen den Franken die älteste Tradition
Während der echte Kölner Jeck von „Fastelovend“ spricht, sagen die Mainzer und Hessen „Fassnacht“, „Fassenacht“ oder gleichfalls „Fasenacht“
Meine Kindheit verbrachte ich in Westfalen. In der Schule wurde Rosenmontag gefeiert und auch zu Hause mit Nachbarn und deren Kindern. Ich wollte immer Prinzessin sein.
Auch in Schule und Ausbildung (dann schon in Niedersachsen) wurde Fasching gefeiert
Die badische und die fränkische Fasenacht in Hessen erlebte ich dann als gerade Erwachsene und auch den Kölner Karneval.
Die alemannische Fasnet, so wird das Brauchtum der Fastnacht im südwestdeutschen Raum und der Nordschweiz bezeichnet, erlebte ich in Radolfzell und Basel.
Dort wurden die Umzüge von den Handwerkerinnungen ausgetragen und hatten jeweils ein diesbezügliches Motto, unter dem dann auch ein Ball stattfand. Der Hemdglonkerumzug stammt aus Konstanz und verbreitete sich bis weit in den Schwarzwald
Diese Bilder sind vom Hemdglonkerball. Üblicherweise trugen alle dort lange Hemden.
unten dann eine private Feier
Auch die anderen Bälle hatten jeweils ihr Motto, wobei sich die Studenten einig waren, ihre Ringelhemden die ganze Saison bei fast allen Feiern zu tragen. Ich natürlich nicht.
Wir Frauen ließen uns immer etwas anderes einfallen.
Hättet Ihr mich mit Perücke erkannt?
Mein Freund, rechts, hatte mich erst nicht erkannt
und der Clown links wollte es kaum glauben.
Hier in Niedersachsen haben wir dann noch mit der Hausgemeinschaft und den Kindern gefeiert, die Kinder für Schule und Kindergrten zurecht gemacht, doch ansonsten ist es hier nicht so wild mit Fasching.
Und heute feiern unsere Kinder ihre Mottopartys
wie hier eine 70er Jahre-Jahre-Party