so oder so


Per aspera ad astra "Non est ad astra mollis e terris via"

(Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen)


Dienstag

Denkt daran! Hunger! Kriege! - Immer wieder erinnern!

Fast schäme ich mich, wenn ich meinen letzten Beitrag ansehe und nun dies hier rein setze. 
Krasser kann ein Gegensatz nicht sein.
Wir schwelgen in Köstlichkeiten und da verhungern die Menschen.



 Mehr dazu hier:
http://www.nibis.de/nli1/chaplin/portal%20neu/medien_und_gesellschaft/medien_und_gewalt/pdf_medienundgewalt/5wagner.pdf



Samstag

Spanische Nacht

Gleich trudeln die Gäste ein und wir freuen uns riesig.
Das Wetter spielt mit und so werden wir bei Gitarrenklängen, Tappas und Salaten eine fröhliche Wiedersehensparty feiern, denn unsere ersten Spaniengäste sind bereits da, mein Lebensgefährte brachte sie gleich vom Flughafen mit.
Unsere Freunde, die durch mich auch in Almeria sesshaft wurden, bringen weitere Gäste mit, von denen ich 2 noch nicht kenne, der Mann, Franzisco, spielt auch Gitarre, so haben wir wieder drei, die uns anfeuern.

Meine ersten Tappas warten (ist nicht alles), das Brot habe ich selbst gebacken
 im Ofen stehen noch Calamares in Cognac-Knoblauchsud bereit und für den Grill pinchos, das sind Fleischspießchen

die Anderen bringen die Salate mit und vor allem Tortilla.
Es gibt ensalada russia (Art Kartoffelsalat mit Gemüse und viel Eiern), ensaladilla (Kartoffelsalat mit Thunfisch), Oliven, Tomaten, Paprika etc...
Ich werde filmen, denn gerade die Musik, die wir selber machen, tanzen und der Gesang bringt uns Spanien ganz nah, dann könnt Ihr es Euch auf meiner PW-Seite anschauen.

Statistiken?

Ja, ich weiß, da versucht "Jemand" mit aller Gewalt, sich in den Vordergrund zu drängen und Anderen vorzugaukeln, dass sich unendlich viele Leser für die Seite interessieren, doch sieht man die Klickzahlen...oh weh, wo sind denn die vielen, vielen Leser?
Wir können ja jederzeit unsere Statistik der einzelnen Blogs abrufen, hier mal von meinem Blog "Wacht auf" vom Beginn an stetig gewachsen

Donnerstag

Walther von der Vogelweide 1170-1230

Von der Welt

Oh Welt, wie schlimm es um dich steht,
dass solche Dinge man begeht,
die ohne Schmerz kein Edler kann ertragen.
Schier bist du ohne alle Scham,
weiss Gott, ich bin dir herzich gram -
denn du bist heut ganz aus der Art geschlagen.
hast du dir Ehren noch erhalten?
Man sieht bei dir kein fröhlich Walten,
wie man es sah manch frühern Tag.
Was haben milde Herzen zu entgelten,
dass man nur lobt die geizigen Reichen?
Welt, du hast Laster ohnegleichen,
dass ich es nicht beschreiben mag.
Auf Wahrheit hört man heut, auf Treue schelten, -
der Ehre ist's ein harter Schlag!

Quintilian

 
„Satura quidem tota nostra est“

Mittwoch

So kommen Bücher beim Kunden an - bei Euch auch?

Großen Ärger bereitete dieses Buch, das mir zum Glück eine Leserin zuschickte, nachdem sie mich per Mail über ihre Enttäuschung informiert hatte.
Sie bestellte es in ihrer Buchhandlung...und wartete, wartete, wartete...mehrere Wochen; als sie dann endlich das Buch in den Händen hielt, war sie sehr erstaunt, denn es war nicht wirklich lesbar, hier nun die Fotos, warum..

Es war falsch gebunden und dann zugeschnitten worden, ohne dass eine Kontrolle erfolgte. Es beginnt mit der letzten Seite und so blättert man sich bis auf Seite 1 zurück.
Natürlich habe ich es reklamiert und schickte der Leserin umgehend ein signiertes Exemplar  zu.
Also auch hier der Aufruf, wenn Ihr auch so ein Exemplar bekommen habt, dann bitte mir mitteilen, ich tausche und werde gegen den Verlag vorgehen.
Dummerweise hatte ich mich auf BoD eingelassen. Wird sicher nicht mehr vorkommen












Sonntag

Wie gerne doch gelogen wird,



besonders, wenn mir Mails unterstellt werden, die ich angeblich
an User geschrieben haben soll, denn solche Mails gibt es nicht,
es sei denn, hier spielt ein Jemand ein ganz, ganz falsches Spiel,
(wie es auch gerne Mehrfachnicker spielen
mit ihren nicht existent bleibenden Email-Adressen etc.)
der meinen Namen missbraucht hat, doch  lässt sich das  heute schon anhand
der  analytikähnlichen Programme feststellen, im Zweifel über eine
ausgewertete Festplatte.

Es wird immer Menschen geben, die einen anderen verfolgen,
ihn nicht leiden können, ihn am liebsten im Mittelalter sehen würden,
zwecks Hexenverbrennung.

Es wird immer Menschen geben, die hetzen, die verleumden,
die falsche Darstellungen bringen.

Natürlich habe ich niemals behauptet, irgendwer wäre irgendwo rausgeflogen,
ich schrieb von aufgeflogen ( mit fast 20 Nicks), wie der Screenshot über die Aussage
des Webmasters und einiger User belegen kann (Dank an "Grisu H" und "Kobo").
Wenn ich von Sperrungen schreibe, ist das nachweisbar, denn die Daten bei
dem österreichischen Forum bestehen noch (natürlich außerdem als Screenshots).






Auch andere Personen wurden schon in  anderen Forem gesperrt.



___________________________________________________________
Screenshot aus dem Diskussionsverlauf in einem Forum



Der Webmaster eines Forums 
reagiert auf eine 
schon einmal gesperrte Userin, 
die nach wie vor behauptet, 
nie gesperrt worden zu sein.





Verleumdung

Wenn es doch fast alle sagen,
denkt so mancher, so wird’s sein.
Ich will hier dennoch mal fragen
warum brockt mir wer das ein?

Hat Verleumdung mich verzehrt
die sich Eine nur erdacht
und weil ich mich nicht gewehrt,
hab verdächtig mich gemacht?

Sogar jetzt noch aus der Ferne
besudelt sie mein Bild und Sein.
Als dann alle davon sprachen
stand ich kurze Zeit allein.

Doch dann kam großes Echo an,
das Balsam für die Wunde.
„Bleib stark, wir glauben sehr daran,
dass dort kommt falsche Kunde.

Zu oft vernahmen wir vom Spiel,
das Jene zu gern trieben,
Es stört sie wirklich viel zu viel,
dass dich so viele lieben.

Drum lass sie reden, lach sie aus,
sie stört das Ignorieren,
Sie lügen sich von Haus zu Haus.
Man soll sie nur hofieren.

Und die Moral von dem Verdruss,
lass sie nur reden ihren Stuss.“


 





Freitag

Danke

Hallo Ihr Lieben,
es wird Zeit, mich mal bei Euch für Euer reges Lesen, Anteilnehmen zu bedanken.
Wir haben heute grob durchgerechnet:
Damit wären bereits ca eingetragene 180 Stammleser (nach Abzug der Mehrfacheinträge)auf meinen Blogs zu begrüßen, abgesehen von denen, die nur lesen und nicht angemeldet sind, die zum Teil aber auch über die Mails kommentieren.
(Natürlich wissen wir, dass nicht alle freundlich tuenden Leser uns/ mir wirklich gewogen sind, sondern hoffen, so mehr zu erfahren, z.B.Passwörter für die geschützten Seiten, doch was solls, wenn es sie glücklich macht)

Nicht immer komme ich gleich dazu, die Mails ausführlich zu beantworten, natürlich auch nicht, bei Euch alles zu lesen, aber ich weiß ja, dass dennoch die Gemeinsamkeiten uns immer wieder zusammen führen.

Vielen, vielen Dank auch für die Tipps, Screenshots etc, Ihr wisst, wieviel es mir bedeutet.

Allen ein schönes Wochenende
Eure Flo

Grüße von meinen Fensterbänken







Mehr auf meiner Bilderseite

Donnerstag

Welthungerhilfe


Gut Aiderbichl - Noch einmal ansehen und nachdenken


klickt Euch mal rein

Ich dachte wie so oft über Tierversuche nach, da mein kleiner Enkel dies zur Sprache brachte.
Also schaute ich mir den Bericht der 40 Laboraffen an, die in die "Freiheit " eines Tierhofes geholt wurden, nach ca 30 Jahren Gefangenschaft in superengen Käfigen, gequält zu unserem "Nutzen"(?)

Die Schimpansen sind zum Teil sogar in Versuchslaboren zur Welt gekommen und haben noch nie die Sonne gesehen. Seit 2002 bekommen sie im österreichischen Gänserndorf ihr Gnadenbrot und wurden dort ganz langsam auf ein Leben in Freiheit vorbereitet.

http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/labor-affen-sehen-erstmals-die-sonne-19b43-51ca-75-853042.html

Habt Ihr auch die Affen lachen sehen und sich umarmen? Ungläubig setzten sie ihre Füße in eine offene Welt.
Ich habe geweint über diese Szenen, zeigen sie doch wieder einmal, wie erhaben wir Menschen uns vorkommen, dass wir meinen, anderen Lebewesen ihre von der Natur vorgegeben Rechte nehmen zu dürfen.


„Der ausführliche Bericht über 40 sogenannte Laboraffen, die das Glück haben, im Gut Aiderbichl aufgenommen zu werden, sollte Anlass genug sein, an die Millionen Versuchstiere zu erinnern, für die nach wie vor das Glück darin besteht, endlich sterben zu dürfen. Dazu gilt es deutlich darauf hinzuweisen, dass all diese Grausamkeiten und Quälereien nicht zum ,Wohle der Menschen‘ beitragen, nein, sie verhindern einen echten Fortschritt. Jede Aussage zur Übertragbarkeit auf den Menschen ist spekulativ und dem Zufall überlassen"



„Grausame Tierversuche gehören meiner Ansicht nach zu den schlimmsten Verbrechen, die begangen werden, und sollten schon längst vollständig verboten sein! Außerdem könnte auf viele Medikamente verzichtet werden, wenn die Bevölkerung zum einen gesünder leben würde und zum anderen im Krankheitsfall öfters einfache Haus- und Naturheilmittel Anwendung fänden"

Montag

Die Gema

"Erst verunstaltet, dann komplett offline: Die Gema-Website ist mal wieder nicht abrufbar. Die selbsternannte Web-Guerilla will das Angebot der Verwertungsgesellschaft gehackt haben - als Rache für in Deutschland gesperrte YouTube-Musikvideos."

weiterlesen:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,781607,00.html

Katzen



Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt:
Durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.

- Ernest Hemingway -



Unseren Katzen geht es gut, sie können sich frei bewegen, wir leben dicht an Wiesen und Wald, da wir darauf achten, dass sie immer gut gefüttert sind, ist der Jagdtrieb auch nicht so sehr ausgeprägt.

Doch es ist unverantwortlich, dass immer noch so viele unkastrierte Kater herumlaufen und somit unendlich viel Nachwuchs heranwächst, oft nur hinvegetierend irgendwo geboren wird
oder aber von den berüchtigten Feiertagskäufern angeschaft und dann wieder entsorgt wird.


http://www.katzenhilfe-samtpfoetchen.de/
z.B.







Katastrophen

und viel Leid

Freitag

Nicht die alten Menschen...






Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt.
„Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen". 
Die junge Frau erwidert:
„Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicherlich ein Fremdwort für Sie".
„Das stimmt. Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält. Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Das Wasser tranken wir aus der Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche. 
Unsere Schreibgeräte waren Tintenfüller.Unsere leeren Füller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad oder gingen zu Fuß zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teurem Auto gab es nicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
In jedem Zimmer gab es eine Steckdose und keine Steckdosenleisten für unzählige Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz kannten wir nicht.
Aber bedenken Sie:
Es ist traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen,das mir noch nicht einmal das Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu befragen.
Schönen Tag noch – und vergiss den Umweltschutz nicht!“


Sonntag

Hilfe für Ostafrika

Mein Beitrag neben einer Spende:

http://www.bookrix.de/_title-de-flora-von-bistram-afrika
"Charity-Aktion: BookRix für Ostafrika


© Andy Hall/ Oxfam

Ein Aufschrei geht momentan durch die Medien, da die Betroffenen nicht mehr die Kraft haben, selbst um Hilfe zu rufen. Schon eine lange Zeit herrschen schwere Dürren im Grenzgebiet zwischen Somalia, Kenia und Äthiopien. Aufgrund des Klimawandels blieb in einigen der betroffenen Gebiete sogar zwei Jahre in Folge die Regenzeit aus. Ernteverlust oder sogar totaler Ausfall, tausende verendete Ziegen, Schafe und Kamele. Schwere Hungersnöte und Rekordhöhen der Grundnahrungsmittel sind die Folge. In Somalia ist der Preis für Hirse gegenüber dem Vorjahr um 240 Prozent gestiegen; Mais kostet doppelt, in manchen Gebieten sogar dreimal so viel wie vor einem Jahr.
Die BookRix-Gruppe „Das Kurtchen“ wollte nicht länger tatenlos zusehen und bat das BookRix-Team, eine Charity-Aktion ins Leben zu rufen.

Deshalb bitten wir die BookRix-Community für die Hilfsbedürftigen in den betroffenen Gebieten zu spenden. Die Spendengelder gehen an die Hilfsorganisation „Oxfam“ ( http://www.oxfam.de ). Diese renommierte Hilfsorganisation zeichnet sich durch ein hohes Maß an Transparenz aus und besticht vor allem dadurch, dass sie ganz konkret dokumentiert für was die Spendengelder ausgegeben werden. Man kann also guten Gewissens an Oxfam für die hungerleidenden Menschen in Ostafrika spenden, denn das Geld kommt dort mit nur geringen Reibungsverlusten an.


Wie können wir den Menschen in Ostafrika helfen?


Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen könnt ihr direkt an das Spendenkonto von Oxfam spenden.Spendenkonto für Afrika!!
Helft den hungernden Menschen!!


Oxfam Deutschland e.V.
Spendenkonto: 80 90 500
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00

Zum anderen könnt ihr auch helfen, indem ihr für einen guten Zweck euer Talent zum Schreiben einsetzt. Für jedes Buch, dass hier in diesem Thread zur Charity-Aktion „Bookrix für Ostafrika“ eingereicht wird, spendet BookRix 3€ an Oxfam, um den Opfern in Ostafrika zu helfen."


Samstag

Wer schlecht von anderen denkt, handelt egoistischer

Wer an seinen Mitmenschen nur Schlechtes findet,

neigt eher zu egoistischem Verhalten als jene, die gut von ihnen denken.

http://www.aponet.de/aktuelles/kurioses/schlecht-denken-egoistischer.html 

Aufruf meiner Seite Aktuell von gestern

mal im Bild betrachtet. Nun könnte ich noch in den einzelnen Ländern nach den genaueren Standorten schauen, hab ich natürlich auch, mache es aber noch nicht öffentlich.


 So sehen dann  die Monatskurven aus


Meine satirisch angehauchten Einträge sind umgezogen


bleiben aber ungeändert

Donnerstag

Philos60

For Zichy - ePiano - Version

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=8CqMRXX09Xs

Da die unten angegebenen Seiten zur Zeit bearbeitet werden,
lege ich Euch Evas und Philos Gemeinschaftsseite ans Herz:

http://www.zichy-philos.de/


Wunderbare Künstler
Eva, die Malerin
Eva Schmidt Gyurak
http://www.evakunst.de.vu/

Philos der Musiker
Volker Zdunnek
http://www.philos60.de/

Montag

FDA: Warnung vor Interaktionen zwischen Linezolid und Antidepressiva


Die FDA warnt vor schweren zentralnervösen Reaktionen aufgrund von Wechselwirkungen zwischen Linezolid und Antidepressiva, die auf das serotonerge System wirken.

Das Antibiotikum Linezolid hemmt die Monoaminoxidase A, die den Abbau von Serotonin im Gehirn fördert. Möglicherweise bauen sich bei gleichzeitiger Gabe von Linezolid und serotonerg wirkenden Antitdepressiva hohe Serotoninspiegel im Gehirn auf, die Nebenwirkungen auslösen können.

Quelle:
Sicherheitsmeldung der FDA vom 26. Juli 2011

Wenn Ihr immer neueste Meldungen über Warnhinweise lesen möchtet, geht auf diese Seite:
http://medpharmtext.blogspot.com/2011/07/fda-warnung-vor-interaktionen-zwischen_29.html

Auch vor dem pflanzlichen Umckaloabo wird gewarnt.

Seltsamerweise werden Patienten immer mehr Medikamente aufgeschrieben, die untereinander die Möglichkeit der Verstärkung von Nebenwirkungen beinhalten.


Vielfach wird von den Ärzten immer neu aufgeschrieben, ohne z. B. alten Menschen schriftlich mitzugeben, welches Medikament statt dessen abgesetzt werden soll. So erlebe ich immer wieder Fälle, wo mehrere Betablocker und dazu noch Antihypertonika verordnet wurden, ohne dass der Blutdruck regelmäßig überprüft  oder zB wegen der Rhythmusstörungen der Kaliumspiegel überprüft wird.

Samstag

Das Sterben nimmt kein Ende...Massenflucht vor dem Hungertod


"Die Situation in dem äthiopischen Flüchtlingslager Dolo Ado, in das Tausende Somalier vor der Dürre in ihrem Land geflohen sind, sei furchtbar, sagte Paul Spiegel vom Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Dienstag in Genf. In dem Lager leben mehr als 100.000 Flüchtlinge, die überwiegend aus Somalia kommen. Im Juni seien im Schnitt täglich mehr als 70 Menschen im Lager gestorben, sagte der Leiter der Abteilung für öffentliche Gesundheit."


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,775345,00.html



Schlagzeilen
 
Im vergangenen Jahrzehnt starben zwei Millionen Kinder in Kriegen und durch bewaffnete Konflikte
Schätzungsweise 20 Millionen Kinder sind durch Kriege zu Flüchtlingen geworden
Auf der ganzen Welt werden über 250'000 Kinder in rund 20 bewaffneten Konflikten eingesetzt , entweder als Angehörige regulärer Streitkräfte oder als Mitglieder von bewaffneten Gruppen.
Zahllose Kinder werden in bewaffneten Auseinandersetzungen verletzt, verstümmelt, zu Waisen gemacht oder gar getötet.
 
 
 
 
Kinder im Krieg und auf der Flucht
 
Kinder als Zielscheibe
 
Überfälle auf Dörfer und gezielter Terror
gegen Frauen und Kinder
gehören immer öfter
zur Taktik der Kriegsherren.
Die Menschen in den Kriegsgebieten
zahlen einen
schrecklichen Preis,
mehr als 90 Prozent der Opfer
sind mittlerweile Zivilisten.

 
 
AFRIKA
 
Tränenlose Augen
Spiegel des Leids
Blick ins Nirgendwo
Mütter
in kraftlosen Armen
kleine Wesen
keine Kraft zum Schreien,
geboren ins Elend
in Krieg und Hunger
umschwirrt von Fäulnis
der lästigen Fliegen
gleißendes Licht
holt dich zurück
aus der Qual
Seele
die die Welt
berühren sollte
           
 
                                                                   2007
 

Freitag

Bitte engagieren Sie sich für die Schimpansen im Zoo Wuppertal



Bitte engagieren Sie sich für die Schimpansen
Stand: Juli 2011
Die Menschenaffen müssen im Zoo Wuppertal in einem kleinen Raum aus Beton und Glas leben. Der Raum ist so klein, dass er sogar unter den ohnehin knapp bemessenen Richtlinien für Schimpansen in zoologischen Einrichtungen liegt. Ebenso verstößt der Zoo aufgrund der paarweisen Haltung gegen diese Richtlinien, da Schimpansen in freier Natur in größeren sozialen Gruppen leben. Gemäß Auskunft des Wuppertaler Zoos ist auch keine Veränderung der Situation geplant.

PETA Deutschland e.V. fordert von den Zoo-Verantwortlichen zügig eine deutliche Verbesserung der Lebensbedingungen für die beiden Menschenaffen, deren Schicksal exemplarisch für das Elend unserer nächsten Verwandten in vielen zoologischen Einrichtungen ist.


Mehr dazu hier
Schimpansen im Elend - in Wuppertal

Vielen Dank, dass Sie aktiv geworden sind. 

 

 

Montag

Setzen wir doch ältere Menschen in die Gefängnisse und die Verbrecher in Heime für ältere Menschen.


Auf diese Art und Weise hätten unsere alten Menschen täglich Zugang zu einer Dusche, Freizeit, Spaziergängen, Arzneimitteln, regelmäßigen Zahn- und medizinische Untersuchungen. Sie würden Anspruch auf Rollstühle usw. haben.

Sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung zu zahlen. Dazu hätten sie Anspruch auf eine konstante Überwachung durch Video, würden also im Notfall sofort Hilfe bekommen.

Ihre Betten würden 2 Mal pro Woche und ihre eigene Wäsche regelmäßig gewaschen und gebügelt.
Sie hätten alle 20 Minuten Besuch vom Wärter und würden Ihre Mahlzeiten direkt im Zimmer bekommen.
Sie hätten einen speziellen Raum, um ihre Familie zu empfangen.
Sie hätten Zugang zu einer Bibliothek, zum Gymnastikraum, physischer und geistiger Therapie sowie Zugang zum Schwimmbad und sogar das Anrecht auf kostenlose Weiterbildung.
Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel legal kostenlos zu bekommen.

Private Zimmer für alle mit einer eigenen Aussenfläche, umgeben von einem großartigen Garten.
So hätte jede alte Person Anspruch auf einen eigenen Rechner, einen Fernseher, ein Radio sowie auf unbeschränktes Telefonieren.
Es gäbe einen Direktorenrat, um die Klagen anzuhören, und die Bewachung hätte einen Verhaltenskodex zu respektieren!

Die Verbrecher würden dann meist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten bekommen, sie wären einsam und ohne Überwachung gelassen.
Die Lichter würden um 20 Uhr ausgehen. Sie hätten Anspruch auf ein Bad pro Woche (wenn überhaupt!), sie würden in einem kleinen Zimmer leben und wenigstens 2000 Euro pro Monat zahlen, ohne Hoffnung, lebend wieder heraus zu kommen!

Und damit schließlich gäbe es eine gerechte Justiz für alle!

Jetzt, wenn du völlig damit einverstanden bist, LEITE diesen Bericht WEITER und lasse viele Menschen an dieser Idee teilhaben.

Autor unbekannt

ἀστερίσκος S.

Kuriose Nachrichten

Freitag

Royale Hochzeit ... und andere Aufreger

Ist es nicht seltsam, dass gerade Menschen, die die Klatschpresse öffentlich verurteilen,  sich in bestimmten Foren nun zu jedem sogenannten Promithema zu Wort melden?
Ob es die Hochzeit eines Fürsten, Prinzen oder Fußballers betrifft, egal, alles wird zerredet. Ist die Braut nur Braut gezwungenermaßen, wieso trägt sie ein Kleid von diesem oder jenem Modeschöpfer, warum waren denn Die nicht eingeladen, hat Jener nicht ohnehin Dreck am Stecken….
So liest es sich seitenlang und gerne geraten Eifrige dann auch aneinander, denn das Recht dort zu schreiben haben ja immer nur die Allwissenden. Alle Anderen sollten sich zurückhalten.
Die Schreiber sind die Gleichen, die auch grundsätzlich gerne ihre eigene Überheblichkeit heraushängen lassen, die das Wirken Anderer grundsätzlich erst einmal mit Häme übergießen müssen.
Es wird bemängelt und bekrittelt, gestoßen und nachgetreten.
Wie schade ist das. Schauen wir doch auf unser Tun, auf das, was wir besser machen und das, was wir besser lassen könnten.

Und für die Nachhaker, ja, das schreibe ich mir auch auf meine Fahnen.

Es fließt immer noch viel Wasser den Berg hinunter...



Ich wünsche allen meinen Lesern einen friedvollen Tag.
Flo

Donnerstag

Für die stillen Kämpfer



Erdulden bedeutet nicht 

gutheißen

abwarten und beobachten

bedeutet auf  keinen Fall

mitmachen

in der Stille kämpfen

bedeutet

niemals die Hoffnung aufzugeben

FvB


Fliegenplage

Die Bewohner des bayerischen Dorfs Tabertshausen leiden seit Jahren unter einer Fliegenplage. Millionen Insekten fressen Lebensmittel an und machen es fast unmöglich, sich im Freien aufzuhalten.

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/sonstige/Fliegenplage-in-bayerischem-Dorf_bid_17117.html



Fliegenjagd

Der Kaffeetisch ist frisch gedeckt,
der Kuchen zu dem Kaffee schmeckt,
schon haben Fliegen ihn entdeckt,

sie sitzen wartend an der Wand,
umkreisen lüstern meine Hand
und steuern an den Tortenrand.

Der eine jagt, der andre scheucht,
ja, kurz sind sie nun auch entfleucht,
die Oma vor Entrüstung keucht,

erneut ruft sie dann laut „oha!“,
denn schon sind alle wieder da
und treiben ihr Allotria.

Jetzt muss die Fliegenklatsche her,
dann gibt`s bald keine Fliegen mehr,
die zieh`n wir nun aus dem Verkehr.

Der Vater klatscht sie an die Wand,
nicht mit der Klatsche, mit der Hand
und schon schau`n alle wie gebannt

auf Fliegenmatsch an der Tapete,
ach wenn er`s doch gelassen hätte
und nun auch nicht noch einmal täte.

Die Biester kommen jetzt in Massen
und setzen sich auf Kaffeetassen,
ach wüssten sie, wie wir das hassen.

Die Fliegenklatsche saust herab,
schlägt Kaffeekanne`s Henkel ab
und bringt uns alle schnell in Trab.

Sie sitzen wirklich allerwärts,
ich will sie töten, ohne Scherz,
jetzt bringe ich es übers Herz,

will fangen sie mit meiner Hand,
die Tasse fliegt bis an die Wand,
der Kaffee hat den Arm verbrannt,

er fließt recht hässlich über`n Tisch
und alle schrei`n nun gegen mich,
als wär die Fliegenplage ich.

Mir reicht`s, ich nehm die Fliegenklatsche
schlag aus der Torte Tortenmatsche
und sitze damit in der Patsche,

denn alle Gäste sind bespritzt,
die Sahne überall weiß sitzt
und ich bin maximal erhitzt.

So lebhaft wird’s im Sommerhaus,
wenn bei dem Sahnetortenschmaus
die Fliegen fliegen ein und aus.

FvB 1981
ἀστερίσκος S.Natürlich mit einem Augenzwinkern

Das Bundeskriminalamt sucht einen Mann

"15.06.2011 — 23:15 Uhr
Wiesbaden – Wer bringt so etwas nur fertig? Das Bundeskriminalamt sucht einen Mann, der ein Baby (ca. 3 bis 9 Monate) mehrfach sexuell missbraucht hat! Fotos und Videos von seinen abscheulichen Taten hat der Kinderschänder anschließend ins Internet gestellt."

Der ganze Artikel hier:

http://www.bild.de/news/inland/kindesmissbrauch/oeffentliche-fahndung-18383670.bild.html


* * * 

 Ich sehe mir die Bilder an und frage mich immer wieder:Wo ist die Mutter? Weiß sie vielleicht sogar davon? Wäre nicht das erstemal, dass Mütter ihre Kinder "verhökern".
Wieso erkennen auch dort lebende Personen nicht die Kleidung und Gegenstände, die Hände, die auffallend gepflegt sind?

Das Bild des Täters ist zwar undeutlich, doch ich meine auch eine Brille erkennen zu können.

Entsetzlicher Gedanke, dass sich das Kind vielleicht auch heute noch in den Händen dieser oder ähnlicher Personen befindet.

Und immer wieder spielt es sich so innnerhalb von Familien ab und die Nachbarm verschließen Augen und Ohren.

Dienstag

"Eine Regierung ist so schlecht,
wie die Bürger es zulassen
und so gut,
wie die Bürger es erzwingen."

Pierre Emil George Salinger - Zitate und Sprüche  Pierre Emil George Salinger
amerikanischer Journalist

Samstag

Antoine de Saint-Exupéry, Terre des Hommes (Wind, Sand und Sterne)

L'essentiel, nous ne savons pas le prévoir. Chacun de nous a connu les joies les plus chaudes là où rien ne les promettait.
(Das, worauf es im Leben ankommt, können wir nicht vorausberechnen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat.)

Mittwoch

Kachelmann, Kachelmann, Kachelmann

In allen Medien, in allen Foren...
Für und Wieder...

Zwei Menschen im Kreuzfeuer, im Scheinwerferlicht.

Keiner von uns weiß, was wirklich passierte, keiner war dabei, deshalb erübrigen sich alle Vermutungen und Zuweisungen und es ist schlimm, dass dabei ein Mensch für immer mit einem Makel behaftet sein wird, denn einer von beiden ist unschuldig, nur die Beiden wissen, wer der Schuldige ist, der  dann,  nur mit einem Makel billig davon gekommen sein wird.


Was der Beklagte ansonsten für ein Liebesleben führt, welche Praktiken er bevorzugt, ist sein eigenes Ding und auch das der jeweiligen  Partnerin.