Viel lese ich von Kirschzweigen zum Barbaratag,
- dazu schreibe ich zum Schluss noch eine Anmerkung -
- dazu schreibe ich zum Schluss noch eine Anmerkung -
ich kenne aber seit meiner Kindheit dieses Lied:
Ich brach drei dürre Reiselein
vom harten Haselstrauch
und tat sie in ein Tonkrüglein
warm war das Wasser auch.
Es war am Tag Sankt Barbara,
als ich die Zweiglein brach
und als es nah an Weihnacht war,
da war das Wunder wach.
als ich die Zweiglein brach
und als es nah an Weihnacht war,
da war das Wunder wach.
Es blühten auf zwei Zweigelein
und in der Heilgen Nacht
brach auf das dritte Reiselein
und hat das Herz entfacht.
und in der Heilgen Nacht
brach auf das dritte Reiselein
und hat das Herz entfacht.
Ich brach drei dürre Reiselein
vom harten Haselstrauch,
Gott lässt sie grünen und gedeihn,
Wie unser Leben auch.
Heinz Grunow
mehr von ihm hier:
http://www.deutscheslied.com/de/search.cgi?cmd=composers&name=Grunow%2C+Heinz
vom harten Haselstrauch,
Gott lässt sie grünen und gedeihn,
Wie unser Leben auch.
Heinz Grunow
mehr von ihm hier:
http://www.deutscheslied.com/de/search.cgi?cmd=composers&name=Grunow%2C+Heinz
Die Kirschzweige zum Barbaratag hatten auch eine besondere Bedeutung.
Die Legende erzählt von der heiligen Barbara:
Barbara trat gegen den Willen ihres Vaters zum Christentum über.
Zur Strafe ließ er sie ins Gefängnis werfen, ihr Leben war verwirkt.
Auf dem Weg dorthin verfing sich ein Kirschzweig in Barbaras Kleid.
Sie stellte ihn in einen Krug mit Wasser.
Am Tage ihrer Hinrichtung begann der Zweig zu blühen.
" Du schienst wie tot, aber du bist aufgeblüht zu einem neuen Leben",
sprach Barbara zu dem Zweig.
" So wird es auch nach meinem Tod sein ."