so oder so


Per aspera ad astra "Non est ad astra mollis e terris via"

(Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen)


Montag

Die Gema

"Erst verunstaltet, dann komplett offline: Die Gema-Website ist mal wieder nicht abrufbar. Die selbsternannte Web-Guerilla will das Angebot der Verwertungsgesellschaft gehackt haben - als Rache für in Deutschland gesperrte YouTube-Musikvideos."

weiterlesen:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,781607,00.html

Katzen



Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt:
Durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.

- Ernest Hemingway -



Unseren Katzen geht es gut, sie können sich frei bewegen, wir leben dicht an Wiesen und Wald, da wir darauf achten, dass sie immer gut gefüttert sind, ist der Jagdtrieb auch nicht so sehr ausgeprägt.

Doch es ist unverantwortlich, dass immer noch so viele unkastrierte Kater herumlaufen und somit unendlich viel Nachwuchs heranwächst, oft nur hinvegetierend irgendwo geboren wird
oder aber von den berüchtigten Feiertagskäufern angeschaft und dann wieder entsorgt wird.


http://www.katzenhilfe-samtpfoetchen.de/
z.B.







Katastrophen

und viel Leid

Freitag

Nicht die alten Menschen...






Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt.
„Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen". 
Die junge Frau erwidert:
„Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicherlich ein Fremdwort für Sie".
„Das stimmt. Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält. Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Das Wasser tranken wir aus der Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche. 
Unsere Schreibgeräte waren Tintenfüller.Unsere leeren Füller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad oder gingen zu Fuß zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teurem Auto gab es nicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
In jedem Zimmer gab es eine Steckdose und keine Steckdosenleisten für unzählige Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz kannten wir nicht.
Aber bedenken Sie:
Es ist traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen,das mir noch nicht einmal das Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu befragen.
Schönen Tag noch – und vergiss den Umweltschutz nicht!“


Sonntag

Hilfe für Ostafrika

Mein Beitrag neben einer Spende:

http://www.bookrix.de/_title-de-flora-von-bistram-afrika
"Charity-Aktion: BookRix für Ostafrika


© Andy Hall/ Oxfam

Ein Aufschrei geht momentan durch die Medien, da die Betroffenen nicht mehr die Kraft haben, selbst um Hilfe zu rufen. Schon eine lange Zeit herrschen schwere Dürren im Grenzgebiet zwischen Somalia, Kenia und Äthiopien. Aufgrund des Klimawandels blieb in einigen der betroffenen Gebiete sogar zwei Jahre in Folge die Regenzeit aus. Ernteverlust oder sogar totaler Ausfall, tausende verendete Ziegen, Schafe und Kamele. Schwere Hungersnöte und Rekordhöhen der Grundnahrungsmittel sind die Folge. In Somalia ist der Preis für Hirse gegenüber dem Vorjahr um 240 Prozent gestiegen; Mais kostet doppelt, in manchen Gebieten sogar dreimal so viel wie vor einem Jahr.
Die BookRix-Gruppe „Das Kurtchen“ wollte nicht länger tatenlos zusehen und bat das BookRix-Team, eine Charity-Aktion ins Leben zu rufen.

Deshalb bitten wir die BookRix-Community für die Hilfsbedürftigen in den betroffenen Gebieten zu spenden. Die Spendengelder gehen an die Hilfsorganisation „Oxfam“ ( http://www.oxfam.de ). Diese renommierte Hilfsorganisation zeichnet sich durch ein hohes Maß an Transparenz aus und besticht vor allem dadurch, dass sie ganz konkret dokumentiert für was die Spendengelder ausgegeben werden. Man kann also guten Gewissens an Oxfam für die hungerleidenden Menschen in Ostafrika spenden, denn das Geld kommt dort mit nur geringen Reibungsverlusten an.


Wie können wir den Menschen in Ostafrika helfen?


Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen könnt ihr direkt an das Spendenkonto von Oxfam spenden.Spendenkonto für Afrika!!
Helft den hungernden Menschen!!


Oxfam Deutschland e.V.
Spendenkonto: 80 90 500
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00

Zum anderen könnt ihr auch helfen, indem ihr für einen guten Zweck euer Talent zum Schreiben einsetzt. Für jedes Buch, dass hier in diesem Thread zur Charity-Aktion „Bookrix für Ostafrika“ eingereicht wird, spendet BookRix 3€ an Oxfam, um den Opfern in Ostafrika zu helfen."


Donnerstag

Philos60

For Zichy - ePiano - Version

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=8CqMRXX09Xs

Da die unten angegebenen Seiten zur Zeit bearbeitet werden,
lege ich Euch Evas und Philos Gemeinschaftsseite ans Herz:

http://www.zichy-philos.de/


Wunderbare Künstler
Eva, die Malerin
Eva Schmidt Gyurak
http://www.evakunst.de.vu/

Philos der Musiker
Volker Zdunnek
http://www.philos60.de/

Montag

FDA: Warnung vor Interaktionen zwischen Linezolid und Antidepressiva


Die FDA warnt vor schweren zentralnervösen Reaktionen aufgrund von Wechselwirkungen zwischen Linezolid und Antidepressiva, die auf das serotonerge System wirken.

Das Antibiotikum Linezolid hemmt die Monoaminoxidase A, die den Abbau von Serotonin im Gehirn fördert. Möglicherweise bauen sich bei gleichzeitiger Gabe von Linezolid und serotonerg wirkenden Antitdepressiva hohe Serotoninspiegel im Gehirn auf, die Nebenwirkungen auslösen können.

Quelle:
Sicherheitsmeldung der FDA vom 26. Juli 2011

Wenn Ihr immer neueste Meldungen über Warnhinweise lesen möchtet, geht auf diese Seite:
http://medpharmtext.blogspot.com/2011/07/fda-warnung-vor-interaktionen-zwischen_29.html

Auch vor dem pflanzlichen Umckaloabo wird gewarnt.

Seltsamerweise werden Patienten immer mehr Medikamente aufgeschrieben, die untereinander die Möglichkeit der Verstärkung von Nebenwirkungen beinhalten.


Vielfach wird von den Ärzten immer neu aufgeschrieben, ohne z. B. alten Menschen schriftlich mitzugeben, welches Medikament statt dessen abgesetzt werden soll. So erlebe ich immer wieder Fälle, wo mehrere Betablocker und dazu noch Antihypertonika verordnet wurden, ohne dass der Blutdruck regelmäßig überprüft  oder zB wegen der Rhythmusstörungen der Kaliumspiegel überprüft wird.