so oder so


Per aspera ad astra "Non est ad astra mollis e terris via"

(Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen)


Samstag

"EHEK" und das vergessene HÄNDEWASCHEN

"Zahl der EHEK-Infizierten in Deutschland rapide gestiegen"

so die Schlagzeile einiger  Zeitungen und Online-Meldungen

 Ein sehr bedrohlicher Virus (Enterohämorrhagische Escherichia coli =EHEC) greift wieder einmal um sich und Menschen sterben daran.
Das macht Angst bei Vielen.
In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder darauf hin gewiesen, dass Hygiene das Allerwichtigste im täglichen Leben ist, dazu gehört auch das Waschen von Lebensmitteln.

Als meine Tochter ca 3 Jahre alt war, bekam sie immer, wenn ich ihr Apfelsinen oder Mandarinen zerkleinert hatte, Ausschlag an den Händen.
Mir fiel auf, dass ich alles an Obst und Gemüse immer sehr gründlich gewaschen hatte, aber weder Bananen noch Zitrusfrüchte. Wenn man aber bedenkt, wo diese Früchte wachsen, was damit alles geschieht, bis sie auf unserem Tisch liegen, dann fragt man sich, wer hatte es in der Hand, welche Pflücker, welche Abpacker, wie sind dort die hygienischen Verhältnisse, wenn sie mal "müssen". Waschen sie dann ihre Hände, bevor sie weiter arbeiten?
 Ich denke, nein, sie haben diese Möglichkeiten auch heute nicht und in vielen Plantagen ziehen die Pflücker auch keine Einmalhandschuhe an.
Also ging ich dazu über, dieses Obst  gründlich, vor dem Schälen, mit einem Spülmittel und danach mit warmem Wasser zu waschen.
Nach dem Schälen wusch ich sie noch einmal kalt ab, da ich die Früchte ja vor dem Schälen in den Händen hielt. Und siehe da, die Ausschläge verschwanden, sie waren keine Allergie gegen die Früchte gewesen, sondern gegen das, was der Schale anhaftete und was man durch normales Schälen von der Schale auf die Frucht bringt.

Anzudenken wären auch mal die Themen der Düngung hier bei uns, Untersuchungen von Fleisch und anderen Gemüsen, denn ich halte es für voreilig, ein oder zwei Gemüsesorten (natürlich nur aus dem "Ausland" für schuldig zu erklären und damit öffentlich bestimmte Länder anzuprangern).



Viele Menschen schwören auch jetzt vermehrt auf homöopatische Medikamente, insbesondere, um die Abwehr zu stärken, beklagen aber immer häufiger, dass diese Kügelchen, Tabletten oder Tropfen nicht mehr richtig anschlagen, wie zum Beispiel die so hochgelobte Echinacea (die als Korbblütler im Übrigen auch Allergien auslösen kann, in hoher Potenzierung dagegen eingesetzt wird).
Hier sollte aber darauf geachtet werden, dass auch wirklich die Echinacea purpurea eingesetzt wird, denn in anderen Gattungen fehlen die immunstimmulierenden Stoffe.
  Diese Immunstimmulanz soll durch die Beeinflussung der Aktivität der bakteriellen Gewebe-Hyaluronidase geschehen
Da ich selber 32 Jahre als Heilpraktikerin tätig bin/war, kann ich nur dazu sagen, dass meiner Meinung nach durch den Anbau vieler Pflanzen,(die ursprünglich in anderen Erdteilen oder Landstrichen vokommen)hier in Monokulturen oder als Gewächshauspflanze gezogen werden, die Wirksamkeit ihrer Substanzen teilweise einbüßen. Hinzu kommen Düngung und Behandlung gegen Insekten, Schädlinge etc.

Heilkräuter sind im allgemeinen Pflanzen, die wild wachsen und im natürlichen Umfeld eine Symbiose mit vielen anderen Pflanzen eingehen, was zu dem hohen Potential ihrer Kraft von höchster Wichtigkeit ist.

In alten Büchern steht: man sammelte Heilkräuter in Wald und Flur.
Kräutergärten, wie der der Hildegard von Bingen, lehnten sich an die Naturbedingungen an, es gab dort keine Monokulturen.

Wenn man bedenkt, dass der Samen vieler Wiesenpflanzen erst durch die Fermentierung in den Mägen der Widerkäuer und die dann erfolgte Wiederausscheidung fähig sind, zu keimen und somit auch eine neue Pflanze erstehen zu lassen, können wir nachvollziehen, dass alle Technik, die dieses möglich machen möchte, dies eben doch nicht so wunderbar hinbekommt, wie Mutter Natur selbst, es ist eben nur nachgemacht.

Wenn man dann noch sieht, wie wenig die Kinder zu Hause und in der Schule zum Hände waschen vor dem Essen, nach der Toilette etc angehalten werden, wenn man die Erwachsenen auf den öffentlichen Toiletten beobachtet, wie sie es mit dem Händewaschen halten, dann muss uns nicht mehr wundern, wie sehr Krankheiten auf dem Vormarsch sind.
Hinzu kommt der ewige Missbrauch von Antibiotika, die wir ja schon durch unsere Nahrung auzunehmen gezwungen sind. Immer mehr Allergien, Nahrungsunverträglichkeiten etc sind die Folge und eben als schlimmstes Übel die Resistenz gegen Medikamente.

Deshalb hier noch einmal mein Aufruf:
!Immer wieder Hände waschen ist oberstes Gebot !

Zum Waschen gehören viel Wasser und Seife, nicht eben mal nur zwei Tropfen auf die Fingerspitzen!

Außerdem wird nicht nur gewaschen nach der alten Regel: Nach Toilette, vor dem Essen, Händewaschen nicht vergessen, sondern immer, wenn man draußen war und reinkommt, denn  die Handläufe der Treppen, die Griffe der Einkaufswagen, an denen ich mitunter entsetzt Kleinstkinder lutschen sehe, Türengriffe etc sind Stellen, die von Millionen Menschen angefasst werden.

Es soll einfach wieder selbstverständlich werden, sich die Hände zu waschen, dies den Kindern beizubringen. Leider wird in der Schule darauf nicht mehr geachtet, bevor die Kinder ihr Schulbrot essen.

Wir bekamen damals noch Butterbrotpapier um das Brot, mit diesem Papier hielten wir es fest, um einen eventuellen Rest wieder einpacken zu können und vor Allem, um das Brot nicht direkt anzufassen.

Ich hoffe, dass es nicht noch mehr Todesopfer geben wird.

Freitag

Kreidler

The Master Precision of Electronic Music Pop

http://www.ikreidler.de/kr1.html

http://kreidler.spex.de/2011/05/25/hamburgmai/

Immer wieder freue ich mich, dass die Musik in unserer Familie stets einen hohen Stellenwert hatte und hat. Mein Großvater leitete eine Schule und war Musiklehrer, der selber mehrere Instrumente spielte.

Seine Kinder und Enkel, jetzt die Ur- und Ur-Urenkel bleiben der Musik treu.

Andreas Reihse, einer meiner Großkusins, gehört zu der Gruppe Kreidler.

Dienstag

Kinder sterben, schaut hin!

Alle 3 Sekunden stirbt ein Kind an extremer
Armut auf dieser Welt


Mehr als 100 Millionen Straßenkinder gibt es auf der Welt, schaut nicht einfach weg -
die Zahl steigt erschreckend! Es gibt kein Land auf der Welt, das sich von existierender Kinderarmut frei sprechen kann!

 Schaut auf diese Seite bitte:

Nicht Gott lässt zu, dass Menschen sich töten; sondern der Mensch;

Drafi Deutscher .....

Nicht Gott,
lässt zu,
dass Menschen sich töten;
sondern...der Mensch;
Nicht Gott lässt zu......
dass Menschen vor Hunger sterben.....
Sondern....Der Mensch......
Ich bete dafür.......
dass wir endlich.....
das Leben zulassen......
A..a..men
A..a..a..men
A..a..men
A..a..men
A..a..a..men
A..a..men

Wir haben einen großen Teil der Tiere ausgerottet....
Jetzt sind Wir dabei........
Uns selbst Auszurotten......

Wir müssen Begreifen........
Es gibt Nur Eine Menschheit.....
Eine Natur......
Eine Erde.......
Eine Chance.........

Dafür bete Ich........

A..a..men...
A..a..a..men...
A..a..men...
A..a..men...
A..a..a..men...
A..a..men...

Dass der Mensch...
noch Lernt....

Dass er Endlich Gott Begreifen will...
dass Nur Er ....
dass Nur Er ....
sich Retten kann....

Das es Ihm Gelingt...
dass er Lust am Leben gewinnt...
Dafür...
dafür...
dafür...

dafür bete ich.....
A..a..men...
A..a..a..men...
A..a..men...

Liebe ist die Kraft...
die das Leben möglich macht...
Dafür...
dafür...
dafür...

dafür bete ich.....
A..a..a..a...m..en

Donnerstag

Wusstest du...

... shcon, dsas es völilg eagl ist, in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen. Es ist nur withcig,dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stlele snid. Der Rset knan total falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesn. Das ist, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden Bchustbaen liset sodnern das Wrot als gaznes.

Krsas oedr ?


Montag

Erinnerungen an Interpreten, die begeisterten


Erinnerungen

Neue Wege für das Puppenspiel

"...möchte das traditionsreiche Tölzer Marionettentheater im 100. Jahr seines Bestehens beschreiten. Von der Gründung des Apothekers Georg Pacher, der 1908 begann, für Freunde und Familie ein kleines Heim-Theater einzurichten, zum heutigen TMT war ein weiter Weg. "
Schaut doch mal rein 
Erwacht da nicht die Kinderzeit?
Ich erinnere mich noch daran, dass auf dem Marktplatz der Puppenspieler seine Bude aufbaute und wir auf kleinen Bänken sitzend in den hochdramatischen
Geschehnissen mitfieberten.